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Winsen/Drage (ots) - Seit Freitag, 24.07.15, sucht die Polizei nach der Familie SCHULZE aus Winsen, OT Drage. Mutter Sylvia (43 Jahre), Tochter Miriam (12 Jahre) und Ehemann Marco (41 Jahre) wurden seit Donnerstag vermisst. Als sie auch am Freitag nicht wieder in ihrem gewohnten Umfeld auftauchten, alarmierten Zeugen die Polizei. Noch am selben Tag suchten Kräfte von Polizei und Feuerwehr das Wohnumfeld in Drage ab. Auch ein Polizeihubschrauber und Personenspürhunde waren im Einsatz.

Nach neuen Zeugenaussagen war Marco SCHULZE am Donnerstagmorgen, gegen 07.30 Uhr, mit einem grauen Dacia Sandero allein in Drage unterwegs. Der Pkw befand am Freitag vor dem Wohnhaus und wurde mittlerweile von der Polizei sichergestellt. Ein grünes Herrenfahrrad fehlt laut Zeugenaussagen aus dem Haushalt der Familie. Es ist nicht auszuschließen, dass Marco SCHULZE damit am Donnerstag noch unterwegs war.

Auch heute ist die Polizei in Drage im Einsatz. Kräfte der Bereitschaftspolizei suchen umliegende Waldstücke und den unwegsamen Uferbereich entlang der Elbe nach Spuren ab.

Die Polizei hat derzeit noch keine Erklärung dafür, warum die Familie seit Donnerstag verschwunden ist. Die Ermittlungen, die durch den Zentralen Kriminaldienst parallel zu den Suchmaßnahmen geführt werden, laufen in alle Richtungen.

Mit Fotos von der Familie und dem beobachteten Pkw sucht die Polizei nun öffentlich nach Zeugen, die Angaben zum Verbleib von Sylvia, Miriam und Marco SCHULZE machen können.

Hinweise nimmt die Polizei Winsen, Telefon 04171 / 7960, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

 

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Harburg
Polizeihauptkommissar
Jan Krüger
Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19
E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de
www.pi-wl.polizei-nds.de

 

Rönne, lw: Völlig zerstört wurde jetzt ein Garten- und Geräteschuppen in Rönne. Ein Feuer brach am späten Nachmittag in dem an das Haupthaus angeschlossenen Gebäude aus und rief die Feuerwehr auf den Plan. Insgesamt 70 Einsatzkräfte aus den Ortswehren Rönne, Schwinde/Stove, Marschacht und Tespe bekämpften die Flammen, teils unter Atemschutz mit mehreren C-Rohren.

Marschacht, lw: Zu einem Feuer in der Marschachter Grundschule musste jetzt die Feuerwehr Marschacht ausrücken. In einem Klassenzimmer im hinteren Gebäudetrakt hatten Passanten eine starke Rauchentwicklung bemerkt und über die Leitstelle Winsen die Feuerwehr alarmiert.

Schwinde, gi: Den Einsatz von vier Feuerwehren erforderte der Schaden am Ruder eines Sportbootes in Höhe des Elbkilometers 587 bei Schwinde Stove. Da zum Zeitpunkt als der Ruderschaden auftrat die Flut auflief, waren auch die Buhnenköpfe überspült und das Boot drohte dort aufzulaufen. Schon wenige Minuten nach der Alarmierung waren die ersten Kräfte der Feuerwehr vor Ort und konnten den Havaristen in Schlepp nehmen. Das Boot wurde in den Yachthafen nach Schwinde geschleppt. Im Hafen konnte die Besatzung des beschädigten Bootes dieses unverletzt verlassen. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach gut einer halben Stunde beendet.

 

 

Rönne, lw:  Aus noch ungeklärter Ursache brannte jetzt ein Geräteschuppen in Rönne. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehren aus Rönne, Schwinde/Stove und Marschacht konnte  das völlige niederbrennen des Schuppens nicht verhindert werden. Die Feuerwehren bekämpften den Brand mit 4 C-Rohren und einem PA-Trupp. Was zu dem Brand führte und wie hoch der Schaden ist, ist derzeit noch unbekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bütlingen, lw: Zwei landwirtschaftliche Gebäude brannten in Bütlingen (Gemeinde Tespe, LK Harburg) nieder. Gegen 2:50 Uhr wurden die Feuerwehren der Samtgemeinde Elbmarsch zu einem Großbrand in Tespe gerufen. Bereits kurz nach der ersten Alarmierung der Feuerwehren Avendorf und Bütlingen musste die Alarmstufe auf dritten Alarm erhöht werden, da die ersten anrückenden Kräfte aus Bütlingen sich gleich zwei Gebäudebränden gegenüber sahen.

Elbmarsch, lw: Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 km/h fegten zwei Orkantiefs nur kurz hintereinander über Norddeutschland. Feuerwehren und andere Hilfsorganisationen hatten alle Hände voll zu tun um zahlreiche Sturmschäden zu beseitigen und Gefahren abzuwenden.

 

Auch die Feuerwehren der Elbmarsch waren hierbei gefordert. Bäume stürzten in Hunden, Tespe und Oldershausen auf die Strassen und mussten beseitigt werden. So musste die Feuerwehr Oldershausen  eine umgestürzten Baum auf der Verbindungsstraße zwischen Oldershausen und Hunden beseitigen. Die Feuerwehr Rönne rückte zu einem umgestürzten Baum auf der Bundesstraße 404 aus. Glücklicherweise blieb die Elbmarsch von schwereren Sturmschäden verschont.

Bild (c) Feuerwehr Oldershausen

 

 

 

 

Drage, lw:  Anhaltende Regenfälle über fast 24 Stunden und aufkommende Starkwinde waren zuviel für einen Ahorn-Baum an der Landesstraße 217 im Verlauf der Ortschaft Drage. Mit dem extrem aufgeweichten Boden hatte der Baum keine Chance gegen die starken Böen aus Nordwest stand zu halten. Gefährlich weit neigte er sich über die Landestraße und stellte eine Gefahr für jeden Autofahrer dar, der den Baum passieren musste.

Die Feuerwehr Drage rückte an und fällte den Baum kurzerhand um die Gefahr zu beseitigen.