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Tespe, lw: Gegen 4:17 Uhr am 13.10.2017 rückten erneut die Feuerwehren Tespe, Marschacht und Bütlingen zu einem Feuer auf dem Campingplatz Tespe an. Erst einen Tag zuvor löschten die Feuerwehren einen Entstehungsbrand an der gleichen Einsatzstelle wie jetzt in der Nacht. Konnten die Einsatzkräfte den Brand tags zuvor noch erfolgreich bekämpfen und das Mobilheim retten, sahen sie sich jetzt einem Vollbrand gegenüber. Mit zwei C-Rohren bekämpften die Kräfte den Brand unter Atemschutz.

Problematisch gestaltete sich die Wasserversorgung auf dem Campingplatz. Das Löschwasser musste aus einem in der Nähe gelegenen Teich an die Einsatzstelle befördert werden. Nachdem der Brand rasch gelöscht werden konnte, wurde das Mobilheim mittels Wärmebildkamera erneut auf Glutnester abgesucht und letzte Brandstellen mittels Schwerschaum abgelöscht.

Was zu diesem erneuten Brand führte und wie hoch der entstandene Schaden ist, blieb zunächst unklar. Auch bei diesem Brand konnte vor Ort kein Bewohner festgestellt werden.

 

Tespe, lw: Zu einem Brand auf dem Campingplatz Tespe wurden jetzt die Feuerwehren Tespe, Avendorf und Bütlingen gerufen. In einem Mobilwohnheim auf dem Campingplatz war ein Feuer ausgebrochen. Aufmerksame Nachbarn hatten beim Eintreffen der Wehren bereits erste Löschversuche unternommen und konnten so den Brand bereits erfolgreich eindämmen. Da zunächst nicht klar war, ob sich noch eine Person im Gebäude befindet, rückten die Einsatzkräfte sofort unter Atemschutz in das Gebäude vor. Zusätzlich zum RTW vor Ort wurde außerdem der Rettungshubschrauber Christoph Hansa mit einem Notarzt an Bord zur Einsatzstelle beordert.

Rönne, lw: Eine schwer- und eine leichtverletzte Person. Das ist die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls auf der Bundesstraße 404, kurz nach der Anschlussstelle Rönne. Der 23-jährige Fahrer eines Audi A7 Quattro aus dem Raum Wolfsburg kollidierte dabei mit einem Sattelzug der in Richtung Lüneburg unterwegs war. Während der Fahrer des LKW lediglich einen Schock erlitt, wurde der 24-jährige Beifahrer leicht und der Audi-Fahrer schwer verletzt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Audi-Fahrer zudem in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Marschacht, lw: Zu einem Feuer auf einem Sportboot im Marschachter Hafen rückten jetzt die Feuerwehren Marschacht und Tespe aus. Der Eigner hatte am Tag zuvor einen Kraftstoffverlust festgestellt und wollte sein Boot deshalb an Land bringen um der Sache nachzugehen. Als er sein Sportboot bereits auf den bereitstehenden Trailer gebracht hatte, stellte er eine Rauchentwicklung im Inneren des Bootes fest. Erste Löschversuche mit einem Feuerlöscher schlugen fehl. Beim Eintreffen der Feuerwehren stand das Sportboot bereits in Vollbrand.

Drage, lw: Im Straßengraben endete die Fahrt eines PKW-Fahrers auf dem Weg in Richtung Winsen. In einer scharfen Rechtskurve nahe der Kompostanlage Drage, verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet nach links über die Gegenfahrbahn in den Straßengraben.  Dort blieb das Fahrzeug auf dem Dach liegen.

Der Fahrer konnte sich selbst aus seinem Fahrzeug befreien. Die Besatzung des herbeigerufenen Rettungswagens versorgte den leichtverletzten Fahrer. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Drage sicherte die Unfallstelle bis zum Eintreffen der Polizei ab.

 

Hochwassereinsatz – Feuerwehren der Elbmarsch helfen im Hildesheimer Hochwassergebiet

Hildesheim/Groß Düngen, lw: Vollgelaufene Keller und aufgeschwemmte Öltanks. Nach einem Dammbruch in der Gemeinde Bad Salzdefurth hat der Fluss Innerste weite Teile der Ortschaft Groß Düngen überflutet. Wie vielerorts im Landkreis Goslar und Hildesheim sind die Rettungskräfte von Feuerwehr und THW im Dauereinsatz gegen ein Jahrhunderthochwasser nach sintflutartigen Regenfällen. Zuviel für die Feuerwehren vor Ort. Deshalb werden weitere Kräfte aus anderen Landkreisen um Unterstützung angefordert. Auch der Landkreis Harburg beteiligt sich mit mehreren Zügen der Kreisbereitschaft an den Hilfsmaßnahmen.

Mit dabei ist auch der Brandbekämpfungszug 3, der sich aus diversen Feuerwehren der Elbmarsch zusammensetzt. Geführt vom Einsatzleitfahrzeug der Tesper Feuerwehr trafen sich die Feuerwehren Avendorf, Bütlingen, Oldershausen, Rönne und Schwinde-Stove am Zugsammelplatz an der feuerwehrtechnischen Zentrale mit den weiteren Fachzügen Brandbekämpfung 1 und 2, Kommunikation, Wasserförderung und Verpflegung.

26 Stunden pumpen die Feuerwehren einen Keller nach dem anderen aus, legen Garagen und Bahngleise trocken. Als die Pegelstände sinken können erste Kräfte aus dem Einsatz rausgelöst werden. Für die Feuerwehren aus dem Landkreis Harburg endet der Einsatz und sie können sich auf den Heimweg machen. Was bleibt, ist die Erinnerung an eine dankbare Bevölkerung.

 

Tespe, lw: Einsatzalarm für die Feuerwehren der Gemeinde Tespe. Mit dem Einsatzstichwort „brennt Haus“ werden die Wehren Tespe, Bütlingen und Avendorf in die Straße „Im Westerfeld“ beordert. Vor Ort sind bereits die Bewohner und Nachbarn mit Eimern und Gartenschläuchen mit dem Löschen einer Sichtschutzwand beschäftigt. Entgegen der ersten Meldung beschrängte sich die Brandausbreitung lediglich auf die hölzerne Sichtschutzwand. Ein Eingreifen der Wehren aus Bütlingen und Avendorf ist nicht mehr nötig. Die Kräfte der Feuerwehr Tespe löschten den Brand schnell ab und kontrollierten den Löscherfolg mit einer Wärmebildkamera um ein verdecktes Übergreifen auf das Wohnhaus ausschließen zu können. Die Brandursache wurde noch vor Ort durch die Polizei mit dem Bewohner geklärt. Die Schadenshöhe ist nicht bekannt.

 

Wohnhaus brennt in Hunden nieder – Leblose Person durch Feuerwehr geborgen

Hunden/ OT Mover, lw: Zu einem verheerenden Feuer rückten die Feuerwehren in der Samtgemeinde Elbmarsch in den frühen Morgenstunden aus. Gegen kurz nach sieben Uhr am Mittwoch des 19. April werden die Feuerwehren Hunden, Bütlingen, Oldershausen und Tespe zu einem Wohnhausbrand im Hundener Ortsteil Mover gerufen. Da noch Personen im Gebäude vermutet werden, werden durch die Rettungsleitstelle in Winsen außerdem ein Rettungswagen, sowie ein Notarzt alarmiert.

Mit einer brennenden Grünfläche hatte es nun die Feuerwehr Oldershausen zu tun. Ein aufmerksamer Bürger hat in der Feldmark das brennende Stück Schilf bemerkt und umgehend den Notruf gewählt. Die eintreffende Wehr aus Oldershausen bekämpfte den inzwischen nur noch schwelenden Brand mit Hilfe des Schnellangriffs und wurde so zügig Herr der Lage. Nach 30 Minuten war die 600 Quadratmeter große Fläche vollständig abgelöscht. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Marschacht musste nicht mehr tätig werden. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei aufgenommen.

Oldershausen, lw: Heftige Sturmböen sorgten am Wochenende vielerorts für Einsätze der Feuerwehr. In der Samtgemeinde Elbmarsch traf es jetzt einen Autofahrer aus dem Landkreis Peine, der mit seinem PKW und einem Anhänger mit Planen Aufbau auf der Bundestraße 404 unterwegs war. Kurz vor der Ausfahrt Oldershausen erfasste ihn eine Windböe. Der Anhänger kam ist schlingern, kippte um und riss das Zugfahrzeug mit in den Seitenraum. Der Fahrer wurde hierbei leicht verletzt und konnte sich nicht selbst aus seinem Fahrzeug befreien.

Elbmarsch, lw: Zwei schwere Verkehrsunfälle innerhalb von nur drei Stunden hatten jetzt die Feuerwehren der Elbmarsch abzuarbeiten. Gegen 12:42 Uhr ereignete sic der erste Unfall direkt auf der Elbbrücke. Zwei Fahrzeuge waren frontal zusammengestossen. Hier leisteten die Feuerwehren aus Rönne, Marschacht und Tespe Hilfe und versorgten zunächst die beiden schwerverletzten Fahrzeugführer, eine 20-jährige Faherin und einen älternen Herrn.

Bereits um 15:28 Uhr ereignete sich der zweite Unfall nahe der Anschlußstelle Eichholz. Laut Zeugenaussagen staute sich der Verkehr aus Richtung Süden. Ein Verkehrsteinehmer wollte deshalb auf der Bundestrasse wenden und übersah den Gegenverkehr. Eine entgegenkommende Fahrzeugführerin konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit dem wendenden Fahrzeug. Nachfolgende Fahrzeugführer leisteten erste Hilfe und befreiten die Fahrerin aus ihrem Fahrzeug. Die Feuerwehren aus Oldershausen, Marschacht und Tespe leisteten technische Hilfe und sicherten die Unfallstelle. Im dichten Feierabendverkehr war die Bundestrasse 404 für ca 45 Minuten voll gesperrt. Rückstaus bildeten sich mehrere Kilometer beidseitig auf der B404, sowie auf der L217 in beide Richtungen.