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Stove, lw: Zu einer Amtshilfe wurde jetzt die Feuerwehr Schwinde/Stove, sowie das DLRG und ein RTW des Landkreises Harburg am Mittwochabend an den Stover Strand alarmiert. Angefordert hatte die Retter die Polizei, die bereits vor Ort erste Ermittlungen durchführte. Passanten hatten am Stover Strand mutmaßlich menschliche Knochenteile gefunden und die Polizei alarmiert. Ein Fundstück konnte als Unterkieferknochen menschlicher Herkunft identifiziert werden. Ein zweites Fundstück sollte sich, laut Passanten noch an der ursprünglichen Fundstelle befinden. Zwischenzeitlich war diese mit der steigenden Flut allerdings überschwemmt worden. Das DLRG setzte zur Suche eine Unterwasserdrohne ein. Auf Grund der geringen Wassertiefe stellte sich dies aber als nicht zielführend heraus. Drei Retter des DLRG gingen dann mit Schutzausrüstung in das seichte Wasser um den Grund nochmals abzusuchen. Die Feuerwehr unterstützte hierbei mit der Ausleuchtung der Einsatzstelle auf Grund der zunehmenden Dunkelheit.

Die Suchaktion brachte jedoch keine weiteren Funde zu Tage, so das in Absprache mit der Polizei der Einsatz abgebrochen wurde.

 

Stove, lw: Zu einem Brand kam es jetzt auf dem Areal eines Campingplatzes  am Stover Strand. Ein Mobilheim hatte aus bisher ungeklärter Ursache Feuer gefangen. Nachbarn hatten den Brand bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.

Tespe, lw: Zu einem vermeidlichen Dachstuhlbrand wurden jetzt die Feuerwehren Tespe, Avendorf und Bütlingen gerufen. Die Bewohner eines Wohnhauses hatten eine starke Rauchentwicklung im Bereich des Giebels und der Garage festgestellt. Für die Feuerwehr beginnt eine mühsame Suche nach dem Brandherd.

Marschacht, lw: Zu einem Brand in der Elbuferstraße mussten die Feuerwehren Marschacht, Oldershausen und Tespe in den frühen Morgenstunden am Dienstag ausrücken. Ein Carport hatte aus bisher ungeklärter Ursache Feuer gefangen.

Oldershausen, lw: Ein hölzerner Mehrzweckschuppen fängt in Oldershausen aus noch ungeklärter Ursache Feuer. Schnell steht das Gebäude, in dem unter anderem Quads untergestellt waren und sich ein Hühnerstall befand, im Vollbrand. Das Gebäude steht in unmittelbarer Nähe zu zwei weiteren Wohnhäusern, die Gefahr laufen auch Feuer zu fangen.

Die alarmierte Ortsfeuerwehr Oldershausen hat nur knapp 50 Meter Anfahrtsweg. Der Einsatzort befindet sich in unmittelbarer Näher des Gerätehauses. Durch die Kameraden kann zügig eine erste Brandbekämpfung eingeleitet werden. Jedoch macht die Ausdehnung des Brandes die Hilfe weiterer Feuerwehren erforderlich. Diese sind auch bereits mit dem ersten Alarm alarmiert worden, starker Schneefall hat die Straßen jedoch spiegelglatt gemacht. Die Anfahrt der Feuerwehren Hunden, Bütlingen und Marschacht verzögert sich somit und die Ortswehr Oldershausen ist längere Zeit auf sich selbst gestellt.

Marschacht, lw: Ein CO-Warnmelder löst am Sonntagabend in einem Einfamilienhaus in Niedermarschacht aus. Die Bewohner suchen Hilfe über den Notruf der Feuerwehr. Feuerwehren aus Marschacht und Tespe, sowie der Fachzug „Spüren und Messen“ werden alarmiert. Nach ersten Erkundungen bestand für den Fachzug jedoch keine Notwendigkeit. Der Heizungsraum des Gebäudes wurde durch die Feuerwehr gelüftet. Nachdem der zuständige Gasversorger an die Einsatzstelle beordert wurde, konnte dieser ein Gasleck als Ursache ausmachen und den Schaden beheben. Die Einsatzstelle wurde daraufhin wieder an den Eigentümer übergeben.

 

 

Rönne/Geesthacht, lw: Erst vor gut zwei Wochen verlor ein 23-jähriger Kajak-Fahrer sein Leben als er durch das Wehr auf der Elbe in Rönne trieb. Jetzt rückten wieder gut 150 Einsatzkräfte zu einer Rettungsaktion an.

Mehrere Passanten hatten unabhängig eine Person mit einem Schlauchboot in unmittelbarer Nähe zum Wehr gesichtet. Ein Autofahrer, der die Elbe überquerte, sah ebenfalls den Schlauchbootfahrer und alarmierte die die Rettungskräfte. In Folge eilen Rettungskräfte aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen auf die Brücke, die Niedersachsen mit Schleswig-Holstein verbindet. Boote werden zu Wasser gelassen.

Stove, lw: Ein herrenloses Kajak, samt Gepäck, entdecken zwei Damen in Stove auf der Elbe treibend. Geistesgegenwärtig alarmieren sie die Rettungskräfte über den Notruf 112. Zudem machen sie ein Foto von dem Kajak, bevor sie es aus den Augen verlieren, was den Einsatzkräften später die Identifizierung erleichtern sollte.

Rettungskräfte aus den Bundesländern Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein eilen zur Stelle wo das Kajak zuletzt gesichtet wurde. Zahlreiche Boote werden zu Wasser gelassen. Spezialkräfte wie die Tauchergruppe des Landkreises Harburg, sowie die DLRG Ortsgruppe Seevetal, die über eine Unterwasserdrohne verfügt und spontan Hilfe anbietet, machen sich ebenso auf den Weg, wie ein Hubschrauber der Polizei mit spezieller Technik zum Auffinden von Personen.

Rönne, lw: Es ist kurz vor Mittag, als Passanten am Elbufer an der Rönner Brücke einen Kajakfahrer bemerken der über das Wehr der Staustufe treibt und in den schäumenden Fluten verschwindet. Sie reagieren umgehend und allarmieren die Rettungskräfte.

Aus den Bundesländern Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein eilen die Retter an die Brücke. Beidseits der Elbe werden Boote zu Wasser gelassen und der Rettungshubschrauber Christoph 29 zieht im Tiefflug seine Kreise.

Tespe, lw: Ein Anrufer meldete der Leitstelle Winsen am Freitagnachmittag einen Ölfilm auf der Elbe in Höhe des Tesper Yachthafens und von dort Elbabwärts. Die daraufhin alarmierten Feuerwehren Tespe, Avendorf und Hoopte fuhren umgehend die Einsatzstelle an. Das Mehrzweckboot Avendorf wurde zu Wasser gelassen um die Lage zu erkunden. Im Verlaufe des Einsatzes wurde durch den Einsatzleiter zusätzlich Unterstützung durch die Feuerwehren Geesthacht und Grünhof-Tesperhude, jeweils mit ihren Mehrzweckbooten angefordert. Diese gingen parallel auf der Schleswig-Holsteiner Seite zu Wasser. Die Feuerwehr Hoopte ging mit ihren Booten im Marschachter Hafen in Bereitstellung, musste jedoch nicht mehr eingesetzt werden.

Tespe, lw: Glück im Unglück hatte wohl der Besitzer einer Wochenendwohnung auf dem Campingplatz Tespe. Der 74-jährige hatte mit seinem Hund am frühen Morgen das Haus verlassen. Nur wenig später stand sein Heim in Flammen. Nachbarn hatten die Feuerwehr alarmiert und die Wehren Tespe, Bütlingen und Avendorf konnten die Einsatzstelle auf Sicht anfahren. Bei völliger Windstille war die Rauchsäule kilometerweit zu sehen. Das hauptsächlich in Holzbauweise errichtete Wohnheim stand bei der Ankunft der ersten Kräfte aus Tespe bereits im Vollbrand. Gefahr bestand zu diesem Zeitpunkt ebenfalls für weitere Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft. Auf Grund der Gefahr einer Ausbreitung alarmierte der Einsatzleiter vorsorglich die Feuerwehr Marschacht zusätzlich. Mit vereinten Kräften konnten so die umliegenden Gebäude geschützt werden. Für das 15 m x 20 m große Wohnheim konnten die Retter allerdings nichts mehr tun. Es brannte bis auf die Grundmauern nieder. Im Haus gelagerte Propangasflaschen wurden durch die Feuerwehr sichergestellt. Auf Grund der großen Hitzeentwicklung hatten diese bereits abgeblasen. Letzte Brandnester konnten mit einer Wärmebildkamera aufgespürt und abgelöscht werden. Insgesamt 60 Feuerwehrleute, darunter 10 PA-Träger bekämpften den Brand mit 4 C-Rohren. Die Brandursache, sowie die Schadenshöhe ermittelt nun die zuständige Polizei. Ein Feuerwehrmann der Feuerwehr Tespe zog sich bei den Löscharbeiten leichte Verbrennungen zu. er wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.