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Oldershausen, lw: Glimplich verlief jetzt ein Schornsteinbrand in Oldershausen, zu dem die Feuerwehren Oldershausen, Bütlingen, Hunden und Tespe am Sonntagnachmittag ausrückten.

Nachdem der Schornstein durch die Feuerwehr von angestauter Asche befreit wurde, konnte nach einer Überprüfung mittels Wärmebildkamera keine Gefahrenlage festgestellt werden. Auch eine Funktionsprüfung bestättigte den einwandfreien Rauchabzug. Nach gut einer halben Stunde konnte die Einsatzstelle an den Besitzer, vertreten durch seine Schwester übergeben werden.

Elbstorf, lw: Zu einer technischen Hilfeleistung rückte am frühen Samstagabend die Feuerwehr Drennhausen/Elbstorf aus. In Höhe der örtlichen Bäckerei war es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Motorrad gekommen. Die PKW-Fahrerin hatte, aus Richtung Winsen kommend, den entgegenkommenden Motorradfahrer während ihres Abbiegevorganges übersehen. Es kam zu einem Zusammenstoß beider Fahrzeuge, in dessen Folge der Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Nach der notärztlichen Versorgung und Stabilisierung noch vor Ort, wurde dieser mittels Hubschrauber ins Krankenhaus überführt. Die Feuerwehr Drennhausen/Elbstorf sicherte die Unfallstelle und kümmerte sich um auslaufende Betriebsstoffe. Für die Dauer der Hilfsmaßnahmen war die L217 in beide Richtungen gesperrt.

 

Tespe, FF Tespe: Am Dienstagabend gegen 18 Uhr wurden die Feuerwehren Tespe, Avendorf und Marschacht zur Blumenstraße in Tespe alarmiert. Dort hatte ein Minibagger eine Hausanschlussleitung des Gasnetzes zerstört.

Unkontrollierter, starker Gasaustritt war die Folge. Unter Atemschutz stellten die Wehren eine Löschbereitschaft her und drückten die Leitung mit hydraulischem Rettungsgerät zusammen, was den Gasaustritt bis zum Eintreffen des Gasversorgers minimierte.

Der Einsatz war nach ca. 1,5 Std. beendet.

 

ff: Am Ostersonntag wurde die Feuerwehr Tespe zu einem Wohngebäudebrand in Tespe gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehren Bütlingen, Tespe und Avendorf drang bereits dichter Rauch aus der Dachfläche des Einfamilienhauses. Unter Atemschutz wurde vom Garagenflachdach die Brandbekämpfung eingeleitet. Weitere Trupps unter Atemschutz konnten im Innenabgriff das Feuer weiter eingrenzen. Durch das Entfernen der Dachziegel und Ablöschen des Brandgutes konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Das Haus wurde belüftet und mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Die Ermittlungen der Brandursache wurden von der Polizei übernommen. Neben den Feuerwehren der Gemeinde Tespe war auch die Feuerwehr Marschacht und der Rettungsdienst zu Verstärkung alarmiert.

 

Marschacht, lw: Zu einem Brand kam es jetzt an einer Biogas-Anlage in Marschacht. Am späten Nachmittag fing aus noch ungeklärter Ursache ein Filter der Anlage Feuer. Auf Grund der ersten gemeldeten Lage alarmierte die Rettungsleitstelle in Winsen mit dem Stichwort „F3 – brennt landwirtschaftliches Gebäude“ die Feuerwehren aus Marschacht, Tespe, Oldershausen und Rönne an die Einsatzstelle. 

Vor Ort konnte der Brand dann an einer Filteranlage ausgemacht werden. Mit einem C-Rohr wurde der Brand von einem Trupp unter PA erfolgreich bekämpft. Das schnelle Eingreifen der Feuerwehren konnte hier glücklicherweise schlimmeres verhindern.

Was zu dem Brand führte, sowie die Schadenshöhe ist nun Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen.

 

lw, Elbmarsch: Zu zwei Einsätzen rückten Feuerwehren in der Elbmarsch am Wochenende aus. Am Samstag geriet in Hunden ein Schornstein in Brand. Die Feuerwehren Hunden, Oldershausen und Marschacht rückten aus. Nach erster Erkundung begrenzte sich der Brand auf den besagten Schorstein. Um sicher zugehen, das durch die Hitzeeinwirkung kein Feuer im Gebäude entsteht, kontrollierte die Feuerwehr zunächst den Verlauf des Schornsteins. Mit Hilfe einer nachgeforderten Wärmebildkamera wurde zusätzlich eine Gefahr der Brandausbreitung ausgeschlossen. Die Einsatzstelle konnte schlussendlich an den Bezirksschornsteinfeger übergeben werden. Die Feuerwehr stellte dabei den Brandschutz jederzeit sicher.

Am Nachmittag dann eine Alarmierung für die Feuerwehren Drage, Drennhausen/Elbstorf und Marschacht. Auf Höhe der Kompostanlage Drage entdeckte ein Autofahrer einen Vegetationsbrand unweit der L217. Ein Handwerker, der ebenfalls an der Einsatzstelle vorbei kam, griff kurzerhand mit Schaufeln ein und konnte das Feuer löschen. Die Feuerwehr Drage kontrollierte die Einsatzstelle, konnte jedoch unverrichteter Dinge wieder einrücken.

Am Donnerstagnachmittag, gegen 15:10 Uhr, kam es für die Feuerwehren Tespe, Bütlingen und Avendorf zu einem Einsatz am Ortsausgang Tespe in Richtung Bütlingen.
Gemeldet wurde ein Feuer in dem Wäldchen Höhe der dortigen Biogasanlage.
Vor Ort konnte eine ca. 4qm große Brandfläche festgestellt werden, die zügig durch die Einsatzkräfte gelöscht werden konnte.

Gefunden wurde in der Brandstelle ein weggeworfenes Akkupack. Ob dieses brandursächlich ist, ist bislang unklar. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

 

Elbmarsch, lw: Zahlreiche Einsatzkräfte eilten am Sonntagabend zu Land und auf der Elbe zu einem Hilferuf eines Freizeitskippers. Laut eingegangener Einsatzmeldung sollte das Flachbodenschiff in etwa auf Höhe des Campingplatzes Stover Strand auf einen Buhnkopf gelaufen sein. Die Einsatzleitstelle in Winsen allarmierte daraufhin die Ortswehr Schwinde/Stove, Drage mit Boot, sowie Hoopte mit Boot. Nachdem bereits die Boote aus Hoopte auf dem Wasser zur Einsatzstelle eilten und das Drager Boot direkt in Stove ins Wasser gelassen wurde, wurde jedoch klar, dass der Skipper in der Dunkelheit falsche Angaben zum Einsatzort gemacht hatte.

 

gi Rönne. In der Elbuferstraße in Rönne brach in einem Unterstand an einem Zweifamilienhaus aus bisher ungeklärter Ursache ein Brand aus. Bei dem Feuer wurde niemand verletzt. Der Brand sprang vom Unterstand auf Teile des Daches des Wohnhauses über. Die Feuerwehr musste das Dach zum Teil abdecken, um an den Brand heranzukommen. Von zwei Seiten und von innen wurde die Brandbekämpfung vorgenommen. Der massive Löscheinsatz zeigte bereits nach kurzer Zeit Wirkung. Während das Feuer im Unterstand schnell gelöscht war, zog sich die Bekämpfung des Brandes im Bereich des Daches noch einige Zeit hin. Nach dem auch dort das Feuer gelöscht war, wurde der ganze Bereich von den Einsatzkräften der Feuerwehr noch einmal mit der Wärmebildkamera überprüft. Nach gut einer Stunde konnten die ersten Feuerwehren die Einsatzstelle verlassen. Auch der Rettungsdienst, der ebenfalls mit alarmiert war, brauchte nicht mehr tätig zu werden. Durch den schnellen Einsatz aller sechs Wehren aus der Gemeinde Elbmarsch konnte das Zweifamilienhaus gerettet werden. Für die Zeit der Löscharbeiten blieb die Elbuferstraße voll gesperrt. Die Ermittlungen zur Schadenshöhe und Brandursache hat die Polizei aufgenommen.

 

Drage, lw: Nachbarn ist es zu verdanken, dass nach einem Wasserrohrbruch in Drage nicht ein noch größer Schaden entstanden ist. Verwundert, da drüber das nach längerer Trockenperiode die Entwässerungsgräben an der Grundstücksgrenze gefüllt waren, machten sich die Nachbarn eines Doppelhauses auf die Suche nach der Quelle des Wassers. Schnell stießen sie dabei auf das angrenzende Doppelhaus. Aus dem Mauerwerk traten bereits große Mengen Wasser. Da auf klingeln an beiden Wohneinheiten kein Bewohner reagierte und augenscheinlich keiner zu Hause war alarmierten die Nachbarn umgehend die Feuerwehr über den Notruf.

Avendorf, FF: Die Freiwillige Feuerwehr Avendorf wurde am Himmelfahrtstag zu einem brennenden Baum alarmiert. Gegen 20:45 Uhr entdeckte der stellvertretende Ortsbrandmeister, nicht unweit seines Hauses, eine Rauchentwicklung auf einem Feld und setzte sogleich den Notruf ab.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte und erster Erkundung stellte sich heraus, dass es im Inneren eines alten hohlen Baumstumpfs brannte. Die Brandbekämpfung gestaltete sich anfangs schwieriger als gedacht, da der eingesetzte Trupp an den Brandherd im Inneren des Baumstumpfs nicht herankam. Durch den Einsatz einer Kettensäge wurde der Baumstumpf Stück für Stück ein- bzw. abgeschnitten, um somit die Löscharbeiten mit einem C- Rohr zu ermöglichen.
Nach gut einer Stunde konnte der Leitstelle „Feuer aus“ gemeldet werden.
16 Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner waren insgesamt im Einsatz.
Aus welchen Gründen der Baumstumpf in Brand geriet blieb ungeklärt.