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Tespe, lw: Zu einem Schuppenbrand wurden jetzt die Feuerwehren Tespe und Avendorf gerufen. Im Weidenring brannte ein 2 x 4 Meter großer Schuppen. Das Feuer konnte schnell durch die Feuerwehren mit einem PA-Trupp und einem C-Rohr gelöscht werden. Was zu dem Feuer führte, sowie die Schadenshöhe ist derzeit noch unklar. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach gut 20 Minuten beendet.

 

Rönne, lw:  Zwei Mittel- und eine schwerverletzte Person forderte jetzt ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 404 zwischen Rönne und Eichholz. Die beiden beteiligten Fahrzeuge trafen dabei mit ca. 70 km/h frontal aufeinander. Auf Grund der ersten Meldungen, die bei der Rettungsleitstelle in Winsen davon auszugehen war, dass zwei Personen noch in den Fahrzeugen eingeklemmt waren, wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften zur Einsatzstelle entsandt. Feuerwehren aus Rönne, Marschacht, Tespe sowie zusätzlich aus dem Landkreis Lüneburg die Feuerwehren Wittorf und Handorf eilten zum Unfallort. Zusätzlich trafen vier Rettungswagen, ein Notarzt, sowie ein zusätzlicher Notarzt mit dem Rettungshubschrauber ein.

gi Stove. Am späten Mittwochabend gegen 21.30 Uhr rückten die Feuerwehren Stove, Marschacht, Tespe, Drage, Hoopte und Geesthacht zum Campingplatz nach Stove aus. Dort war in Höhe des Platzes auf der Elbe, aus bisher ungeklärter Ursache, ein ungefähr 150 Meter langes Binnenschiff beladen mit Kohle in der Fahrrinne auf Grund gelaufen. Die Elbe hatte zu dem Zeitpunkt einen extrem niedrigen Wasserstand. Die Wehren Hoopte und Marschacht erkundeten die Lage, während die Drager Wehr mit ihrem Boot die Sicherung auf der Elbe übernahm. Schnell konnte Entwarnung gegeben werden. An Bord des Schiffes gab es durch die Havarie keine Verletzten. Auch das Schiff war nicht leckgeschlagen und wies keine weiteren Schäden auf. Nach dem die Flut abgewartet wurde, konnte das Schiff seine Fahrt in Richtung des Schleusenkanals in Geesthacht fortsetzten. Für die Wehren war der Einsatz, nachdem das Schiff der Wasserschutzpolizei übergeben wurde, nach gut einer Stunde beendet.

Drage, lw:  Ein Jäger entdeckte das havarierte Sportboot in einem kleinen Seitenarm der Elbe im Drager Elbevorland und alarmierte die die Polizei. Da auch geringe Mengen Betriebsstoffe austraten orderte diese zusätzlich die Drager Feuerwehr an die Einsatzstelle. An Bord und in der näheren Umgebung konnten keine Personen ausgemacht werden, woraufhin durch die Beamten zunächst Kollegen der Wasserschutzpolizei zur genaueren Begutachtung hinzugezogen wurden.

Die Mengen der Betriebsstoffe waren zu gering als das diese von der Feuerwehr aufgenommen werden mussten. Für die ersten Ermittlungen leuchtete die Feuerwehr die Einsatzstelle großflächig aus.

Zu einem zweiten Einsatz rückte die Feuerwehr dann in den frühen Morgenstunden aus. Nachdem das Boot die Nacht über durch die Polizei observiert wurde, da vermutet wurde das die Täter ein zweites Mal zum Boot zurückkehren würden um restliche Anbauteile zu bergen, wurde am Morgen mit Höchststand der Flut versucht das Boot zu bergen. Versuche, das Boot mittel Pumpen zu lenzen und damit wieder schwimmfähig zu machen schlugen allerdings fehl. Deshalb entschied man sich, seitens der Wasserschutzpolizei, dass Boot an Land zu verbringen um es zunächst einmal sicherzustellen. Hierzu setzte die Feuerwehr Drage einen Radlader ein, der das Wasserfahrzeug aus dem Wasser und auf eine nahegelegene Freifläche zum späteren Abtransport zog. Die weiteren Ermittlungen, sowie die Eignerfeststellung werden nun durch die Wasserschutzpolizei durchgeführt.

 

Drage/Hunden/Elbmarsch: Die anhaltene Trockenheit sorgt jetzt auch in der Elbmarsch für erste Einsätze der Feuerwehren. Bereits am Montag-Nachmittag rückten die Feuerwehren Drage, Drennhause/Elbstorf Tespe und Schwinde/Stove zu einer unklaren Rauchentwicklung im Drager Eichenweg aus. Hier konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden. Ein unvorsichtiger Bürger hatte trotz der extremen Trockenheit seine Gartenabfälle in einer Feuertonne verbrannt. Die starke Rauchentwicklung hatte ein besorgter Bürger zum Anlass genommen die Brandschützer zu alarmieren. 

Am Abend dann rückten die Feuerwehren Hunden, Marschacht und Tönnhausen zu einem Brand am Ortsausgang Hunden Richtung Krümse aus. Hier brannte innerhalb eines Waldstücks das Unterholz. Mit drei C-Rohren und 2 D-Rohren  konnte das Feuer schnell gelöscht werden. 

Aus gegebenem Anlass weißt die Feuerwehr nochmals dringend daraufhin: Vermeiden sie offenes Feuer. Verzichten Sie auf grillen an öffentlichen Plätzen und werfen sie keine brennenden Kippen, Glas- oder Plastikgegenstände in die Vegetation!!!

Elbmarsch, lw:  Nach einem nahen Blitzschlag kommt es zu einer kurzfristigen Überspannung in einem chemieverarbeitenden Betrieb in Marschacht. Sicherheitseinrichtungen lösen sofort eine Notabschaltung aus. Nachfolgend kommt es in einem Heizkessel zu einer Verpuffung und der dadurch entstandene, dichte Rauch wird durch ungünstigen Wind in einen Bereich verweht, der durch Brandmelder überwacht werden. Die Folge ist ein Feuerwehreinsatz mit mehreren Wehren. Feuerwehren aus Marschacht, Rönne, Tespe, Bütlingen und Scharmbeck eilen auf das Firmengelände. Da beim Eintreffen der Feuerwehr noch dichter Qualm zu sehen war, wurde zunächst auch ein bestätigtes Feuer an die Leitstelle gemeldet. Dies konnte aber schnell korrigiert werden, nachdem die erste Erkundung abgeschlossen wurde. Die Feuerwehren konnten nach einer halben Stunde wieder einrücken.

Stove, lw:  Ein besorgter Passant alarmierte am frühen Montagabend die Feuerwehr. Laut seiner Beobachtung stecke eine Kuh auf der Elbinsel zwischen Niedersachsen und Schleswig-Holstein, nahe der Staustufe Geesthacht, im Elbmorast fest. Die steigende Flut bedrohe das Tier.

Zur Rettung alarmierte die Leitstelle in Winsen die Feuerwehr Schwinde/Stove, sowie das Feuerwehrboot aus Drage und das Mehrzweckboot aus Hoopte. Als die Besatzung des Drager Feuerwehrboot das Tier erreichte, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Die Kuh hatte am Vormittag gekalbt und lag so dicht am Wasser um sich auszuruhen, das es von der gegenüberliegenden Elbseite aussah als wäre sei zur Hälfte eingesunken.

Das Mehrzweckboot konnte daraufhin noch auf Anfahrt den Einsatz abbrechen. Da der Verbleib des Kalbes anfänglich nicht klar war, blieben die Einsatzkräfte bis zum Eintreffen des Besitzers der Herde vor Ort. Dieser konnte jedoch schnell Entwarnung geben. Sowohl der Mutterkuh wie auch dem Kalb ginge es gut. Für die Feuerwehren endete der Einsatz nach gut einer Stunde.

 

Schwinde, lw: Glimpflich verlief jetzt ein Verkehrsunfall für eine Mutter und ihr Kleinkind. Aus noch ungeklärter Ursache kam die Mutter in einer leichten Linkskurve kurz vor der Einmündung zur Krümser Straße nach rechts von der Straße ab. Dabei kollidierte sie mit der rechten Fahrzeugseite ihres Smarts mit einem Laternenmast und kam nach einer 180-Grad Drehung auf der Gegenfahrbahn zum Stehen.

Weitere Verkehrsteilnehmer konnten die leicht verletzte Frau, ihr Kind sowie einen Hund aus dem Fahrzeug in Sicherheit bringen und den Notruf absetzen. Die mit dem Rettungshubschrauber eingeflogene Notärztin nimmt die Erstversorgung der Frau und des Kindes im Rettungswagen vor. Zum Glück bleibt es bei leichten Verletzungen. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Schwinde/Stove bindet auslaufende Betriebsstoffe und sperrt die L217 für die Dauer der Aufräumarbeiten. Am Fahrzeug entstand Totalschaden

 

Bütlingen, lw: Zu einem Dachstuhlbrand kam es am Freitagnachmittag in der Bergstraße in Bütlingen.  Ein Nachbar hatten im hinteren Gebäudeteil des Einfamilienhauses eine starke Rauchentwicklung bemerkt. Der Nachbar, selbst Feuerwehrmann in der Bütlinger Feuerwehr, reagierte umgehend und setzte einen Notruf ab, bevor er die Bewohner warnte. Diese brachten sich umgehend in Sicherheit.

Die alarmierten Feuerwehren beginnen sofort mit den Löscharbeiten. Diese gestalten sich allerdings schwierig. Zunächst ist der Brandherd unter der Dachhaut nicht genau auszumachen. Mühsam werden die Dachpfannen abgetragen um an den Brandherd zu gelangen.  Mit einer Wärmebildkamera wird der Löscherfolg kontrolliert. Da das Feuer unter dem Dach weiterläuft kommen jetzt zusätzlich Atemschutzgeräteträger im Innenangriff zum Einsatz. Probleme bereiten auch die niedrigen Temperaturen. Löschwasser gefriert sofort und vereist unter anderem die angestellten Leitern. Extreme Glätte an der Einsatzstelle birgt eine weitere Gefahr. Deshalb rückt auch ein Streufahrzeug mit Streumittel an.

Oldershausen, lw: Spiegelglatte Fahrbannen machte die Autofahrt am Donnerstagmorgen zu einer Rutschpartie. Für eine 47-jährige ging ein Unfall mit ihrem PKW glücklicherweise glimpflich aus. Aus Handorf kommend geriet ihr Fahrzeug in der leichten Linkskurve der Brückenabfahrt über den Ilmenaukanal ins Schleudern und schlidderte über die Fahrbahn in den knapp fünf Meter tiefergelegenen Graben. Mit leichten Blessuren und einem Schock wird die Hamburgerin vom Rettungsdienst behandelt.

Krümse, lw: Zu einem Glätteunfall rückten die Feuerwehren Schwinde/Stove und Marschacht am Sonntagmorgen aus. Auf der Verbindungsstraße zwischen Krümse und Hunden kam eine 31-jährige Fahrerin mit ihrem Fahrzeug auf Grund spiegelglatter Fahrbahn ins Rutschen, drehte sich um 180 Grad und schilderte rückwärts in den linken Entwässerungsgraben. Die Frau, die auf dem Weg war ihre Pferde zu versorgen, konnte sich aus ihrem Fahrzeug befreien, dass bereits zur Hälfte im eiskalten Wasser versunken war.

Die Feuerwehr zog das Fahrzeug aus dem Graben und sicherte das Fahrzeug. Die Fahrerin wurde durch den Rettungsdienst erstversorgt und vorsorglich in das Geesthachter Krankenhaus gebracht.