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Bütlingen, lw: Zu einem folgenschweren Unfall kam es am Montagabend in Bütlingen. Ein Landwirt hatte gegen kurz vor neun Uhr Abends gerade seine Feldarbeit beendet und wollte das Feld über die Straße Am Mettensee verlassen als er vermutlich gesundheitliche Probleme bekam und ohnmächtig hinter dem Steuer seines Traktors zusammen sackte. Führerlos setzte das Gespann aus Traktor und Pflug seine Fahrt fort. Dabei überquerte es die Strasse, durchbrach den Zaun des gegenüberliegenden Grundstücks und touchierte die Hausecke des Anwohners. Auch die Brüstung des Eingangsbereichs riss der Traktor bei seiner führerlosen Fahrt mit sich und überquerte das gesamte Grundstück in grader Linie, bevor er am Ende des Grundstückes den rund drei Meter tiefen Abhang hinunterstürzte und in den Mettensee fuhr. Der angehängte Pflug grub sich dabei in den Abhang und stoppte die Geisterfahrt endlich.

Marschacht, lw: Ein Großaufgebot an Rettungskräften machte sich am Sonntagabend auf dem Weg zum Altenheim Marschacht, nachdem die dortige Brandmeldeanlage einen Alarm ausgelöst hatte. Zum Glück konnten nach der ersten Erkundung die noch auf Anfahrt befindlichen Feuerwehren beidrehen. Vergessen Brötchen im Offen hatten durch starke Rauchentwicklung den Alarm ausgelöst. Für die Bewohner bestand zu keiner Zeit eine Gefahr. 

Hunden, lw: Zu einen Feuer in der Gemarkung zwischen Hunden und Oldershausen wurde die Feuerwehr Hunden am Samstagnachmittag gerufen. Ein Passant hate das Feuer bemerkt und den Notruf gemeldet. Vor Ort konnte die Feuerwehr einen brennenden Unrathufen feststellen und begann mit den Löscharbeiten. Hierzu bediente sich die Feuerwehr Hunden auch der Hilfe eines Radladers um den Haufen auseinander zuziehen, sowie eines Güllefasses mit Wasser als Wasserversorgung. Nach gründlicher Nachkontrolle konnte dann wenig später "Feuer aus" der Leitstelle gemeldet werden.

 

Elbmarsch, lw: Sinnflutartige Regenfälle, heftige Sturmböen und besonders schwere Gewitter haben die Feuerwehren am Samstagmorgen über Stunden im gesamten Kreisgebiet in Atem gehalten.  Auch in der Elbmarsch rückten die Feuerwehrleute zu mehr als 25 Einsätzen aus. Schwerpunkt war hier die Ortschaft Tespe, in der zahlreiche vollgelaufene Keller und überschwemmte Straßen die Feuerwehren über Stunden beschäftigten. Teilweise stand das Wasser in den Gebäuden bis zu 50 Zentimeter hoch. Auch die Kanalisation war den enormen Wassermassen nicht gewachsen. Schwerpunkt waren hier die Wiesenstrasse, Lüneburger Strasse und angrenzende Gebiete. Speziell Schmutzsiebe der Straßenentwässerung mussten vielerorts gezogen und gereinigt werden.

Marschacht, lw: Einen brennenden PKW löschte jetzt die Feuerwehr Marschacht in der der Nacht auf Samstag. Das Fahrzeug stand als einziges Fahrzeug auf dem Parkplatz des Sportplatzes. Der Hausmeister des benachbarten Asylantenheims bemerkte gegen kurz nach halb drei das Feuer und alarmierte die Feuerwehr über den Notruf.

Die Feuerwehr Marschacht konnte den Brand schnell löschen. Mit einem S-Rohr ging ein Trupp unter PA dazu vor. Die Höhe des Schadens, sowie die Brandursache sind nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

 

Tespe, lw: Passanten entdeckten am späten Samstagabend eine starke Rauchentwicklung in einem Frisörsalon in Tespe. Umgehend alarmierten sie die Rettungsleitstelle in Winsen über den Notruf. Diese schickte sofort die Feuerwehren Tespe, Avendorf und Bütlingen in die Lüneburger Straße. Der Brand wurde direkt hinter der gläsernen Eingangstür ausgemacht. Mit einem C-Rohr wurde der Brand dann schnell von einem PA-Trupp abgelöscht. Bereits auf Anfahrt konnte die Feuerwehr Avendorf beidrehen. Insgesamt waren 60 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Nach ersten Ermittlungen der Polizei direkt vor Ort, ist von einer mutwilligen Brandstiftung auszugehen. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Die weiteren Ermittlungen hat die Polizei noch während der Löscharbeiten aufgenommen.

 

 

Marschacht, lw: Großalarm für die Feuerwehren in der Elbmarsch, sowie für Rettungsdienst, Polizei und Kräfte des Gefahrgutzuges des Landkreises Harburg.

Eine Mitarbeiterin des Einwohnermeldeamtes hatte beim Sichten der morgendlichen Post einen verdächtigen Brief entdeckt. Nach eigenen Angaben nahm sie hierbei einen intensiven, chemischen Geruch wahr. Sofort wurde ein Notruf über die Rettungsleitstelle in Winsen abgesetzt. Die Feuerwehren Marschacht, Oldershausen, sowie das Einsatzführungsfahrzeug der Feuerwehr Tespe wurden daraufhin alarmiert. Weiterhin wurden der Fachberater „Chemie“ der Feuerwehren, sowie der Gefahrgutzug des Landkreises Harburg, sowie Notarzt und Rettungswagen an die Einsatzstelle beordert. Letzterer vornehmlich für die Mitarbeiterin die in unmittelbaren Kontakt mit dem Brief stand und inzwischen über körperliche Beschwerden klagte.

Schwinde, lw: Nur dem beherzten Eingreifen von Nachbarn ist es vermutlich zu verdanken, dass bei dem Brand einer hohen Hecke im Emmerweg nichts Schlimmeres passiert ist. Sie hatten bemerkt wie der Anwohner bereits in unmittelbarer Nähe seiner Doppelgarage gegen die Flammen kämpfte. Beherzt eilten sie ihm zur Hilfe und konnten beim Eintreffen der parallel alarmierten Feuerwehren aus Schwinde/Stove, Drage, Rönne und Tespe bereits erste Löscherfolge verzeichnen. Auch das Übergreifen der Flammen auf die Doppelgarage wurde so erfolgreich verhindert. Mit einem C-Rohr löschte die Feuerwehr dann die restliche Hecke auf ca. sechs Meter ab. Die Doppelgarage wurde zudem einer gründlichen Untersuchung auf etwaige versteckte Brandherde untersucht. Schnell konnte auch hier Entwarnung gegeben werden. Der Anwohner erlitt bei den Löschversuchen einen Schock, so dass zusätzlich ein Rettungswagen an die Einsatzstelle beordert wurde, dessen Besatzung die weitere Versorgung übernahm. Die Höhe des Schadens ist derzeit noch nicht bekannt. Die genaue Brandursache ist ebenfalls noch nicht ermittelt.

 

 

Rönne, lw: Zu einem Folgenschweren Unfall kam es jetzt auf der Bundesstraße 404 zwischen Rönne und Eichholz. Dabei kam ein VW Kleinbus in Fahrtrichtung A39 aus bisher ungeklärter Ursache in einer langgezogenen Linkskurve auf die Gegenfahrbahn. Der Fahrer des ihm entgegenkommenden Fahrzeugs konnte nicht mehr ausweichen und es kam zum Frontalcrash. Die Wucht des Aufpralls katapultierte den Kleinwagen von der Fahrbahn und auch das dahinter fahrende Fahrzeug kollidierte frontal mit dem Kleinbus. Zwei nachfolgende Fahrzeuge versuchten mit einem verzweifelten Ausweichmanöver nicht auch noch in die Unfallstelle zu fahren und touchierten sich dabei gegenseitig. So die erste Rekonstruktion der Polizei, nach ersten Zeugenbefragungen vor Ort. Während die Fahrer des Kleinbusses und des Zweit-kollidierten Fahrzeug alleine, bzw. mit Hilfe von Ersthelfern vor Ort aus ihren zerstörten Fahrzeugen befreit werden konnten, wurde der Fahrer des VW-Kleinwagens in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Avendorf, lw: Zu einem Feuer auf dem örtlichen Campingplatz rückte jetzt die Feuerwehr Avendorf, sowie Tespe aus. Ein ca. 6 x 6 Meter großer Holzschuppen stand in Vollbrand. Zunächst lautete die Einsatzmeldung auf “brennt Baum”, was sich jedoch rasch als falsch rausstellte. 

Mit drei C-Rohren und einem Trupp unter PA konnten die Feuerwehren den Brand schnell löschen und ein Ausbreiten auf Nachbargebäude verhindern. Personen kamen bei diesem Brand nicht zu schaden. Was zu dem Brand führte und wie hoch der entstanden Schaden ist, ist derzeit nicht bekannt. 

Rönne, lw:  Aus zurzeit noch ungeklärter Ursache kam es am frühen Freitagabend zu einem Feuer in dessen Folge eine Gartenlaube völlig niederbrannte. Nachbarn hatten den Brand bemerkt und zunächst noch mit Feuerlöschern versucht den Brand zu löschen. Als dies ohne Erfolg blieb, alarmierten sie die Feuerwehr. Die Ortswehren Rönne, Marschacht, sowie der Einsatzleitwagen aus Tespe eilten zur Einsatzstelle und nahmen sofort die Brandbekämpfung ein. Dazu gingen zwei Trupps unter PA mit C-Rohren vor. Trotz des schnellen einschreiten der Feuerwehren konnte ein Niederbrennen der Gartenlaube, die an einer Doppelgarage des Nachbarn grenzt, nicht verhindert werden.