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Bütlingen, lw: Zu 15 Einsätzen rückte die Feuerwehr Bütlingen im vergangenen Jahr aus. Und selbst am Tag ihrer Jahreshauptversammlung befanden sich die 48 aktiven Kameraden/innen weniges Stunden zuvor noch in einem Brandeinsatz. 2017 waren es insgesamt vier Brandeinsätze. Dazu kommen sieben technische Hilfeleistungen und vier sogenannte „sonstige“ Einsätze, wie Brandsicherheitswachen oder Unterstützungen bei Veranstaltungen wie Laternenumzüge. Im Einsatz waren die Brandschützer auch in Großdüngen im Landkreis Hildesheim. Dort, als Bestandteil eines Kreisbereitschaftszuges, wurden Keller und Garagen nach einem Hochwasser ausgepumpt. Eine Unterstützung der Einsatzkräfte vor Ort, die eine hohe Akzeptanz und Dankbarkeit bei den Anwohnern hinterließ.

Weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt ist die Wettbewerbsgruppe der Bütlinger Wehr. Jahr für Jahr beweist sie aufs Neue ihre Schlagfertigkeit und Stärke und führt nicht selten die Ranglisten der einzelnen Wettbewerbe an. Auch 2017 konnte die Truppe um Gruppenführer Sascha Ossenfort sich erfolgreich bis hin zum Landesentscheid beweisen. Die Platzierung konnte sich auch hier sehen lassen und brachte der Gruppe die goldene Leistungsspange. Für Ossenfort war es das letzte Highlight seiner langjährigen Kariere. Er verlässt die Wettbewerbsgruppe nach insgesamt 12 Jahren um sich anderen Aufgaben zu widmen. Nicht jedoch ohne einen ausdrücklichen Dank seines Ortsbrandmeisters Eike Hagemann.

Einen Abschied gab es auch bei der Jugendfeuerwehr. Janine Richters gibt ihren Posten als Jugendfeuerwehrwartin nach 15 Jahren ab. Ein letztes Mal ließ sie die Highlights der letzten Jahre Revue passieren, untermalt mit einer Diashow, bevor sie sich endgültig von „ihren“, derzeit 21,  Kindern verabschiedete.

Zwei Ehrenortsbrandmeister, 22 Alterskameraden und 20 Kinder in der Kinderfeuerwehr zählt die Wehr außerdem. Über Ehrungen konnten sich Arne Heuer (25 Jhre aktiver Dienst) und Hubert Wiegel (50 Jahre Mitgliedschaft) freuen. Beförderungen gab es dann für Michael Böter (Brandmeister), Dirk Wolter (Hauptlöschmeister), Sascha Ossenfort (Löschmeister), sowie für Kolja Futh und Jendrik Schneidereit (Oberfeuerwehrmann). Damian Steinhagen wurde zum Feuerwehmann ernannt.