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5Schwinde, 13.04.11, lw: Eine reetgedeckte Scheune brennt in der Schwinder Straße. Mehrere Personen haben es nicht mehr ins Freie geschafft. Außerdem droht das ebenfalls reetgedeckte Wohnhaus von den Flammen erfasst zu werden.alt Die alarmierte Schwinder Feuerwehr kann alleine den Einsatz nicht bewältigen und fordert Unterstützung durch den Brandbekämpfungszug 3 des Landkreises an.

Als der angeforderte Zug dann die Einsatzstelle erreicht, zeigt sich Zugführer Wilfried Brandes ein durchaus realistisches Einsatzbild. Dicker Rauch dringt aus dem Gebäude. Personen stehen geschockt vor dem „brennenden“ Gebäude und geben wage Auskunft über verletzte oder vermisste Personen. Sofort leitet Brandes eine umfangreiche Menschenrettung ein. Parallel kümmern sich weitere Feuerwehrleute um die Brandbekämpfung.

 

Das Szenario wirkt, trotzdem es sich nur um eine Übung handelt, so realistisch das sich die ersten Schaulustigen am Rande der Einsatzstelle einfinden und über eine mutmaßliche Brandursache spekulieren.

Schlussendlich erledigt der Zug die gestellten Aufgaben souverän und kann zügig „Feuer aus“ melden. Auch die verletzten Personen werden durch mehrere Atemschutztrupps schnell im Gebäude gefunden und können dem imaginären Rettungsdienst übergeben werden. Für Zugführer Brandes und seinen Zug ein voller Erfolg und die Gewissheit für den Ernstfall gut gerüstet zu sein.