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Elbmarsch/Travemünde, lw:Ferienzeit heißt bei den Jugendfeuerwehren auch Zeltlagerzeit. Die sieben Jugendfeuerwehren der Elbmarsch haben ihr Lager diese Woche direkt am Ostseestrand aufgeschlagen. Direkt am Priwall unweit des historischen Segelschiffes Passat in Travemünde genießen die gut 110 Kinder und Betreuer Sonne und Strand pur. Das erste Highlight, wenn auch altnicht bewusst geplant, konnten die gerade erst angereisten Teilnehmer das Auslaufen des Luxusliners Deutschland durch die enge Hafenpassage vor einen perfekten Sonnenuntergang beobachten. Für viele ein einmaliges Ereignis.

 

Damit es nicht langweilig wird hat sich das Team um Gemeindejugendwart Lothar Plieschke ein buntes Programm ausgedacht und hervorragend durchorganisiert. Neben einem obligatorischen Besuch im Hansa-Park Sierksdorf, stand eine Schifffahrt auf der Ostsee, sowie Städtetouren in Lübeck und Travemünde auf dem Programm. Aber auch die Freizeit kommt nicht zu kurz. Der Badestrand beginnt nur wenige Fußminuten entfernt. Natürlich müssen sich die Kids auch bei gemeinsamen Spielen beweisen. Der Sieger erhält am Ende den begehrten Lagerpokal.

Die Mittags-Verpflegung wird durch einen Gastronom vor Ort sicher gestellt und findet bei den Lagerteilnehmern durchweg positiven Anklang. Morgen- und Abendverpflegung organisieren Jugendwarte und Betreuer in eigener Regie. Hier leistet das erst kürzlich beschaffte Küchenzelt gute Dienste und erleichtert die Arbeit enorm.

Hoher Besuch erschien dann amalt Dienstag. Neben Samtgemeindebürgermeister Rolf Roth besuchten auch Gemeindebrandmeister Frank Hupertz und Mitglieder des Gemeindekommandos das Feriendomizil. Für ein paar Stunden tauchten sie ein in den Lageralltag und das spannende Lagerleben. In einer kleinen Ansprache dankten sowohl Roth als auch Hupertz für die hervorragende Organisation und ein gelungenes Gemeindezeltlager. Beide wünschten sowohl Betreuern als auch den zahlreichen Kindern einen schönen und erholsamen, weiteren Aufenthalt. Und für den Fall das es mal zu heiß werden würde, übergab Rolf Roth ein wenig „Taschengeld“ an Lothar Plieschke um allen ein Eis zu kaufen.