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Tespe, lw: Zu einem vermeidlichen Dachstuhlbrand wurden jetzt die Feuerwehren Tespe, Avendorf und Bütlingen gerufen. Die Bewohner eines Wohnhauses hatten eine starke Rauchentwicklung im Bereich des Giebels und der Garage festgestellt. Für die Feuerwehr beginnt eine mühsame Suche nach dem Brandherd.

Stück für Stück tragen die Feuerwehrleute Dachziegel des eingeschossigen Hauses ab um sich zum Brandherd vorzuarbeiten. Dabei müssen sowohl innen und außen die Wände und Verkleidungen geöffnet werden. Hierbei setzt die Feuerwehr auch Kettensägen ein. Auf Grund der anhaltend starken Rauchentwicklung des Schwelbrandes kann dies nur unter PA erfolgen. Offengelegte Abschnitte werden mit Hilfe eines C-Rohrs nach und nach abgelöscht. Im Laufe des Einsatzes wird die Feuerwehr Marschacht zusätzlich an die Einsatzstelle alarmiert um ausreichend PA-Träger einsetzen zu können. Insgesamt befinden sich Rund 70 Einsatzkräfte am Einsatzort, die nach mühsamer Kleinarbeit schlussendlich die Brandnester in den Zwischenräumen und -decken ablöschen können.

Unklar bleibt indes was zu dem Brand führte. Ebenso wie die genaue Schadenshöhe. Beides ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.